ERFOLGSGESCHICHTEN AUS UNSEREM STUDIO

In unserem Studio gibt es einige Erfolgsgeschichten zu erzählen.
Da geht es um Themen wie Abnehmen, Reisen, Sportabzeichen, Gesundheit uvm.
Einige davon möchten wir gerne hier veröffentlichen.
Wir hoffen, dass dies ein Ansporn für Frauen sein kann, die ähnliche Erfolge wünschen.
Viel Spaß bei der Lektüre!

ABNEHMEN

sabine  sabine 

Sabine ist 27 Jahre alt und kam mit 162 KG Körpergewicht in den Fitnesstreff für Frauen. Nun wiegt sie 85 KG! Wie sie das geschafft hat, erzählt sie uns in dem folgenden Bericht, den sie im April 2014 geschrieben hat:
Es sagen ja alle, wenn man konsequent abnehmen möchte, dann muss es im Kopf klick machen. Ich hatte schon einige Abnehmversuche hinter mir u.a. mit Tabletten, Weight Watchers, FDH usw. Die ganzen Sachen haben mir nur kurz geholfen. Da hab ich dann 10 Kilo abgenommen und wenn man dann wieder "normal" gegessen hat und sich nicht an seine Diät gehalten hat, war dann schnell wieder die 10 Kilo, die ich abgenommen habe + 5 Kilo. Der typische Jojo-Effekt, den ja jeder kennt. Ich habe früher gerne schon Sport gemacht. Nur waren die Kilos immer sehr störend dabei.
Ich war immer sehr ungläubig, wenn mir einer gesagt hat, dass es im Kopf klick machen muss, damit man erfolgreich abnimmt. Aber diesen "Klick-Effekt" gab es bei mir. Anfang 2012 ist meine beste Freundin Bianca an Brustkrebs erkrankt. Ich hatte sie zu ein paar Arztterminen begleitet und als sie mitten in der Chemophase war und ich sie nach einem Arzttermin nach Hause gefahren habe, hatten wir noch einen Kaffee getrunken. Beim Kaffeetrinken hat Bianca mich dann auf mein starkes Übergewicht angesprochen. Sie meinte zu mir: 'Ich mag dich so, wie Du bist aber ich mache mir Sorgen um dich und dein starkes Übergewicht.' Und da hat es dann bei mir klick gemacht. Meine beste Freundin, die zur Zeit gegen den Krebs kämpft, macht sich Sorgen um mich und meine Gesundheit. Ok, ich wusste, dass ich ein paar Kilos zu viel auf den Rippen drauf habe, aber ich habe es bis zu dem Zeitpunkt verdrängt bzw. nicht wahrgenommen, dass ich doch mehr als ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hab. Bei dem Gespräch mit Bianca hat sie mir auch einen Tipp gegeben, dass ich doch mal beim Fitnesstreff für Frauen vorbei schauen soll. Bianca hatte vor ihrer Krebserkrankung auch im Fitnesstreff trainiert und fand es gut und hat sich auch wohl gefühlt.
OK. Gesagt, getan. Dann bin ich von Bianca direkt zum Fitnesstreff gegangen und habe direkt am Nachmittag ein Probetraining mit Petra vereinbart. Ich war ganz schön aufgeregt, als ich dann mit den Trainingsklamotten im Studio ankam, weil ich nicht wusste, wie es da so ist und ob mich die Geräte aushalten (ich wusste gar nicht, wie viel ich wiege). Das Probetraining hat mir super gefallen, sodass ich direkt einen Jahresvertrag abschloss. Den "Druck" brauchte ich auch, so nach dem Motto, wenn ich den Vertrag abgeschlossen und dafür bezahle, dann nutze ich das auch! Am nächsten Tag bin ich dann erstmal in die Stadt gefahren, um mir eine Waage zu kaufen. Und dann kam zu Hause der große Schock: Die Waage zeigte 162 kg an!!!! Ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass es doch so viele Kilos sind.

Ernährung

Ich hatte vor 4 Jahren einen Ernährungskurs besucht und wusste also, wie es in der Theorie funktioniert und jetzt wo es klick gemacht hat, wollte ich auch die Theorie in die Praxis umsetzen. Ich halte mich an das Low Carb System (viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate). Ich habe meine 3 Mahlzeiten (morgens, mittags und abends) Und zwischen den Mahlzeiten liegen 4-5 Stunden, wo ich nichts esse, damit der Insulinspiegel nicht wieder ansteigt. Wenn nämlich der Insulinspiegel ansteigt, verbrennt der Körper weniger Kalorien. Dann ist das trinken sehr wichtig. Mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinke ich. Morgens esse ich schon ein Brötchen oder zwei Scheiben Brot. So zum Start in den Tag brauche ich ein paar Kohlenhydrate. Mittags gehe ich auf der Arbeit in der Cafeteria essen aber passe schon auf, dass ich weniger Kohlenhydrate esse aber dafür mehr Fleisch oder Salat. Ich gönne mir auch öfters einen Nachtisch aber da achte ich auch drauf, dass es zur Mahlzeit dazu gehört und nicht wie gewöhnlich nachmittags ein Stück Kuchen zum Kaffee. Dann lieber direkt eine kleine Süßigkeit nach dem Mittagessen. Und abends verzichte ich komplett auf Kohlenhydrate und versuche viel Eiweiß zu essen. Salat mit Fleisch, Quark etc.

Sport

Also habe ich im Juni 2012 mit 162 kg im Fitnesstreff angefangen wieder sportlich aktiver zu werden. Sport habe ich seit frühster Kindheit eigentlich immer gemacht (Judo, Taekwon-Do) aber ich war schon als Kind übergewichtig und das hat sich über die Jahre fortgesetzt. Nachdem ich das Probetraining im Fitnesstreff absolviert hatte, wollte ich ja dann auch so schnell wie möglich sportlich durchstarten. 1 Tag nach dem Probetraining hatte ich auch schon bei Dinah das Training zum erstellen eines auf mich bezogenen Programms. Ich kam mit ihr direkt gut klar. Sie hat mir ein super Trainingsplan aufgestellt und mir dabei noch Ernährungstipps gegeben. So bin ich dann 3-4 mal in der Woche zum Fitnesstreff gegangen. Mein Trainingsplan sah so aus, dass ich mich erstmal 10 Minuten auf dem Crosstrainer warm gemacht hab. Danach habe ich dann an den Geräten für Beine und Oberkörper trainiert. Zum Schluss bin ich 20 Minuten Fahrrad gefahren, was für den Anfang ohne Kondition eine Herausforderung war. Schnell machten sich erste Erfolge bemerkbar. Die ersten Kilos purzelten und meine Kondition wurde besser. Nach ca. 6 Monaten habe ich dann ein neues und erweitertes Trainingsprogramm bekommen. Dies motivierte mich noch mehr, weiterhin ca. 3 mal in der Woche zum Fitnesstreff zu gehen. Wenn ich mal keine Lust hatte zum Sport zu gehen, habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und bin trotzdem zum Sport gegangen, weil mir klar geworden ist, dass ich das alles für mich tue und es mir dadurch viel besser geht. Nach knapp 2 Jahren Ernährungsumstellung und Sport habe ich über 75 Kg abgenommen. Was eigentlich nie mein Ziel war. Am Anfang wollte ich 10 Kilo abnehmen. Aber ich habe gemerkt, dass mit jedem verlorenen Kilo es mir viel besser geht und ich mich viel wohler fühle. Jetzt kann ich mir den Sport im Fitnesstreff gar nicht weg denken. Ab und an besuche ich auch ein paar Kurse zur Abwechslung und um einfach mal neues auszuprobieren. In den knapp 2 Jahren habe ich eine soweit gute Kondition aufgebaut, sodass ich mit dem Joggen angefangen habe. Dafür hatte ich auch gute Tipps zum Einstieg fürs Laufen bekommen. Ich gehe gerne in den Fitnesstreff, weil die Atmosphäre sehr familiär ist und man von den Trainierinnen gute, nützliche Tipps und Tricks bekommt und sie immer ein offenes Ohr für einen haben, wenn man mal einen kleinen Durchhänger hat. Und jetzt 2 Jahre später gehe ich regelmäßig mit Bianca in den Fitnesstreff und wir „sporteln“ gemeinsam.

Durch den Sport und die Abnahme habe ich ein ganz anderes Lebensgefühl bekommen. Man geht gestärkt und selbstbewusster durchs Leben. Und das Shoppen macht jetzt viel mehr spaß und man hat viel mehr Auswahl, als nur in der XXL Abteilung zu schauen, was passt.



Auch Nicole hat eine ähnliche Erfolgsgeschichte zu vermelden. Wie sie ihr Körpergewicht um 30 Kilogramm reduzieren konnte, lesen wir hier:


nicole  nicole 

Mein Gewicht begann mit Einstieg in das Berufsleben langsam, aber kontinuierlich zu steigen. Lange Arbeitszeiten mit unregelmäßigen, hastigen Mahlzeiten und kein Sport führten in kleinen Schritten zu einer Gewichtszunahme von ca. 2 Kilo pro Jahr. Was erst mal nicht viel klingt, hat sich in ca. 15 Jahren zu einem massiven Übergewicht angesammelt.


Im Frühjahr 2013 beschloss ich, dass sich etwas ändern muss. Von Diäten jeglicher Art hielt ich noch nie viel und so kam nur eine gesunde Ernährungsumstellung mit Sport in Frage. Glücklicherweise bin ich ganz zufällig bei einem Spaziergang auf ein hübsches, kleines Fitnessstudio nur für Frauen gestoßen. Die familiäre, entspannte Atmosphäre gefiel mir auf den ersten Blick, so dass ich mich direkt zu einem Probetraining anmeldete.

Meine Trainerin heißt Dinah. Sie nahm sich von Anfang an viel Zeit für meine Fragen und erstellte einen an meinen Möglichkeiten und Zielen orientierten Trainingsplan, den wir im Laufe der Zeit immer wieder anpassten. Was anfangs Überwindung kostete, wurde immer mehr zum geschätzten Hobby - vor allem natürlich, als sich erste Erfolge abzeichneten! Eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Zeit: Ich muss nicht stundenlang auf dem Crosstrainer oder Laufband vor mich hintraben, sondern kann das Ausdauertraining durch s.g. „Intervalltraining“ optimieren und vor allem verkürzen. Außerdem spielt das Krafttraining eine große Rolle – Muskelaufbau hilft enorm beim Abbau von Körperfett.

Das Studio unterstützte mich auch im Bereich Ernährung. Für mich war es ideal, dass man speziell auf meine Gegebenheiten einging. Ein wertvoller Tipp war z.B. dass es für mich am besten war, mich auf 3 Mahlzeiten am Tag zu beschränken und auf Snacks zwischendurch zu verzichten. Das funktionierte bei mir hervorragend. Dass man vor allem abends am besten auf Kohlenhydrate verzichtet, hört man ja von vielen Seiten. Im Fitnesstreff für Frauen habe ich darüber hinaus noch vieles über die Wichtigkeit von Eiweiß in der Ernährung gelernt. Ich bekam Tipps für ausgewogene Mahlzeiten und „gute“ Snacks, wenn der Heißhunger doch mal über mich kam.

Mit einer Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining sowie der umgestellten Ernährung verlor ich so in einem Jahr 30 Kilo! In dieser Zeit habe ich geheiratet und konnte meine Schneiderin bei jeder Anprobe des Hochzeitskleides in den Wahnsinn treiben, da es immer wieder enger gemacht werden musste.

Über meine verbesserte (bzw. neugeschaffene) Fitness und Ausdauer freue ich mich jeden Tag und genieße dieses tolle Lebensgefühl. Eine bessere Beratung und Unterstützung als im Fitnesstreff für Frauen hätte ich mir nicht wünschen können!



REISEN

Corinna ist jetzt seit fast acht Jahren Mitglied im Fitness. Sie nutzt das Training auch dafür, ihre Reisen vorzubereiten. Das folgende schriftliche Interview vom Mai 2014 gibt Einblick in eine ganz spezielle Erfolgsgeschichte.
Fitnesstreff: Welche Sportreise hattest du geplant?
Corinna:
Im Dezember 2012 habe ich mir Gedanken über den Jahresurlaub 2013 gemacht. Schon oft habe ich an Nepal gedacht, weil ein Freund von mir mehrfach begeistert von seinen Touren im Himalaya erzählt hat. Aber irgendwie hab ich mich nie so richtig getraut.
Jetzt, nach der dritten und endlich gelungenen Fuß-OP und einer erfolgreichen Teide-Besteigung auf Teneriffa, war ich mutiger. Nepal sollte es sein! Der Langtang Nationalpark an der Tibetischen Grenze schien das ideale Ziel für mich zu sein – mit einem Gipfel von 5.100 Metern nicht allzu hoch fürs erste Mal und ein wunderschöner Querschnitt aller Kulturen und Vegetationszonen.

FT: Welche Anforderungen müsstest du dafür deinem Körper abverlangen? Corinna:
Folgende Ziele standen bei meinem Training im Fokus:
+ Grundkondition steigern (habe ich vom täglichen Radfahren und Joggen)
+ Vorbereitung auf lange Gehzeiten bis zu 8 Stunden
+ Vorbereitung auf extreme Steigungen/steile Abstiege
+ Vorbereitung auf Belastung des Rückens wegen eines 8-kg-Tagesrucksacks mit Wasser, Medikamenten, Wechselklamotten usw.
+ Vorbereitung auf dünne Luft in 5.000 Metern Höhe (man hat gute Chancen, nicht höhenkrank zu werden, wenn der Körper schnell von Belastungs- auf Ruhepuls umstellen kann)
+ Vorbereitung auf Schlafen auf über 4.500 Metern (schwierig zu trainieren, aber einem fitten Körper geht es in der Höhe besser)

FT: Welches Trainingsziel ergab sich daraus?
Corinna:
+ Steigerung der Trainingsfrequenz
+ Umstellen vom gemütlichen Laufen um den Decksteiner Weiher auf langes, zügiges Gehen mit Steigung auf dem Laufband
+ Training mit Gewichten auf dem Rücken
+ Ausweiten der Rückenübungen
+ Einlaufen der Bergstiefel durch täglichen Fußmarsch zur Arbeit (5 km jeden Morgen)
+ Wandertouren an den Wochenenden

FT: Wie könnte der Fitnesstreff dabei helfen?
Corinna:
+ Öffnungszeiten bis 21:30 Uhr, damit ich noch nach der Arbeit trainieren kann
+ Ein gutes Laufband, das stabil genug für mich mit Rucksack ist. Auch brauche ich eine verstellbare Rampe, damit ich mit Steigungen laufen kann
+ Variationsmöglichkeiten auf dem Crosstrainer, so dass alle Muskeln gut trainiert werden
+ Vielfältige Rückengeräte
+ Pulskontrolle
+ Nette Menschen, die sich nicht lustig gemacht haben, sondern meine Begeisterung geteilt und mich immer wieder motiviert haben

corinne 

FT: Was hast du genau trainiert, wie lange und mit welchen Intensitäten?
Corinna:
+ Täglichen Fußmarsch zur Arbeit (5 km jeden Morgen)
+ Lange Wochenendtouren in der Eifel
+ 2 – 3 Mal pro Woche 45 Minuten Training mit schwerem Rucksack auf dem Laufband (15 % Maximalsteigung des Geräts)
+ 15 Minuten Crosstrainer als Variation
+ Stärkung des Rückens, der Schultern an den entsprechenden Geräten (Rückenstrecker, Reverse Butterfly, Latzug u.a.)

FT: Gab es Höhen oder Tiefen bei deinem Training?
Corinna:
Eigentlich nicht, wobei ich nach einer Trainings-Tour so schlimme Blasen hatte, dass ich nie wieder laufen wollte… Das verging aber schnell.

FT: Wie war deine Sportreise, was hast du erlebt?
Corinna:
FANTASTISCH! Es war eine wahnsinnige körperliche Herausforderung, klar. Denn wir sind jeden Tag bis zu 8 Stunden gewandert, auf Felsen, Eisplatten, durch Schneefelder, über Geröll, durch tropische Wälder mit extremer Luftfeuchtigkeit, in Höhen mit wenig Sauerstoff. Wir haben 2 Wochen nur kalt geduscht, hatten keine richtigen Betten … Aber jeder Tag war ein Segen! Es gab herrliche, atemberaubende, einmalige Landschaften, wilde Flüsse, tropischen Dschungel, Klöster an einsame Seen, Gletscher, Tiefschnee auf dem Pass, und dabei hatten wir die 8.000er immer im Blick. Ich habe tolle Menschen und spannende Kulturen kennengelernt und weiß, dass ich mit viel weniger auskommen kann, als wir hier täglich zur Verfügung haben.

FT: Welchen Einfluss hat das Training gehabt?
Corinna:
Das Training hat sich dabei mehr als gelohnt: Ich hatte keinerlei Konditionsprobleme, keinen Muskelkater, keine Knieschmerzen, Rückprobleme oder andere körperliche Wehwehchen, der 5.000er Gipfel war ein Genuss!

FT: Hast du weitere Ziele dieser Art?
Corinna:
Im Oktober 2014 geht es zurück nach Nepal, ich habe dieses Land und die Menschen lieben gelernt. Ich trekke um die Annapurna auf über 5.600 Metern.

FT: Dann sind wir ja gespannt auf deine nächste Erfolgsgeschichte. Vielen Dank für deine Schilderungen, die sehr inspirierend waren. Wir werden unsere Laufbänder jedenfalls weiterhin gut pflegen...



SPORT IN JEDEM ALTER

Eine weitere Erfolgsgeschichte ist von Eva zu vermelden. Sie verbessert ihre Fitness seit dem Jahr 2007 im Fitnesstreff für Frauen. 2011 kam sie auf die Idee, das Deutsche Sportabzeichen zu machen. Der Deutsche Sportbund bietet dafür jeweils ein Abzeichen in Bronze, Silber und Gold an.

Für das anvisierte Sportabzeichen in Bronze musste Eva für ihre Jahrgangsstufe (1940-1944) in den vier Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination jeweils eine Anforderung von fünf Alternativen bestehen.

Sie entschied sich dann für folgende Disziplinen:
Im Bereich Ausdauer: 3.000 m Lauf. Sollzeit 27:40 min
Im Bereich Kraft : Standweitsprung. Sollweite 0,9 m
Im Bereich Schnelligkeit: 25 m Schwimmen. Sollzeit 59 sec
Im Bereich Koordination: ...

Doch wo sollte sie trainieren und wer übernimmt die Prüfung?
Dabei half ihr der Fitnesstreff für Frauen – und Diplom Sportlehrer Eberhard Groß, der über eine Prüferlizenz für das Deutsche Sportabzeichen verfügt.
Eva konnte die Bereiche Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit hier im Studio abprüfen lassen. Für den Bereich Ausdauer trainierte sie auf unserem Laufband inklusive simulierter Bergläufe. Den Standweitsprung schaffte sie mit plyometrischem Training im Fitnesstreff und Vermittlung von Sprungtechniken durch den Studioleiter und die Trainerin (Dinah). Im Seilchenspringen konnte sie die Anforderung locker schaffen.
Animiert durch den Erfolg des Deutschen Sportabzeichen in Bronze, übersprang sie das Thema Silber und ging gleich das Abzeichen in Gold an. Dazu ging Eva mit Eberhard in den Beethoven Park. Dort steckten sie unter Zuhilfenahme von GPS eine Strecke von 50 m ab und siehe: Die geforderten 10,6 sec unterbot sie mit einer Zeit von 9,8 sec. Bravo! Und auch im Standweitsprung wuchs Eva über sich hinaus. Im Kursraum sprang sie aus dem Stand 1,37 m weit (gefordert waren 1,35 m). Glückwunsch! Die 30 Hüpfer im Seilchenspringen stellten keine Herausforderung dar. Also blieb nur noch der Ausdauerbereich, wo sie 7,5 Km Walking in 71 min absolvieren musste. Es wurden 61,58 min.

Was lernen wir daraus? Auch im Bereich Sport + Alter gibt es im Fitnesstreff Erfolgsgeschichten zu vermelden. Das Deutsche Sportzeichen in Gold in der Altersgruppe 70-74 Jahre.
Unser Glückwunsch geht an Eva!!!

eva

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